Inhalt

Ausgewogenheit des Geschlechterverhältnisses

Im Rahmen der Abrechnung von Fördermitteln nach dem Bundes-Jugendförderungsgesetz werden von den anspruchsberechtigten Organisationen die Anzahl der weiblichen und männlichen Jugendarbeitsfachpersonen (z.B. Pfadfinderführer/-in, Jugendleiter/-in etc.in Vollzeitäquivalentmitarbeiter/-innen erfasst:

Jugendarbeitsfachpersonen (Vollzeitäquivalent) Anzahl Prozent
2010
weiblich 41.713 55,63
männlich 33.265 44,37
gesamt 74.978 100,00

Die Umrechnung der Jugendarbeitsfachpersonen auf die Anzahl der "Vollzeitäquivalentmitarbeiter/-innen" ist im Jahr 2011 weggefallen, da dies immer wieder zu Missverständnissen führte.

Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
2011
weiblich 124.684 46,71
männlich 142.251 53,29
gesamt 266.935 100,00
Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
2012
weiblich 102.999 47,31
männlich 114.706 52,69
gesamt 217.705 100,00
Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
2013
weiblich 101.791 47,34
männlich 113.237 52,66
gesamt 215.028 100,00
Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
2014
weiblich 74.619 44,25
männlich 94.027 55,75
gesamt 168.646 100,00
2015
Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
weiblich 75.726 44,14
männlich 95.833 55,86
gesamt 171.559 100,00
2016
Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
weiblich 76.102 43,88
männlich 97.313 56,12
gesamt 173.415 100,00
2017
Jugendarbeitsfachpersonen Anzahl Prozent
weiblich 88.041 45,54
männlich 105.300 54,46
gesamt 193.341 100,00

Zielzustand 2018 ist die Erhaltung des annähernd ausgewogenen Geschlechterverhältnisses der Jugendarbeitsfachpersonen.

Kontakt

Wolfgang Fürnweger

Abteilung Jugendpolitik