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Vierter Bericht zur Lage der Jugend in Österreich (2003)

Der "4. Jugendbericht" wurde im Sommer 2003 fertiggestellt und am 5. November 2003 dem Nationalrat zur Kenntnis gebracht.

Der Jugendbericht gliedert sich in zwei Teile.

Teil A: Jugendradar

Mit dem Jugendradar soll ein kontinuierliches Forschungsinstrument aufgebaut werden, aus dem eine Entwicklung der Lebenslagen, Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen ablesbar wird. Dazu wurden/werden die jungen Österreicher und Österreicherinnen in einer Repräsentativbefragung zu den wichtigsten Merkmalen ihrer Lebenssituation, aber auch ihren allgemeinen Einstellungen, befragt.

Teil B: Prävention in der außerschulischen Jugendarbeit

Primär- und Sekundärprävention haben in Österreich ebenso wie in vielen Staaten Europas in den Bereichen Sucht, Gewalt und Aids, zum Teil auch bei der Vermeidung von Suizid, Schulden, dem Beitritt zu so genannten Sekten, von Essstörungen, etc. zunehmend an Bedeutung gewonnen. Aufgabe des Berichtes ist die Abschätzung, in welchem Ausmaß außerschulische Jugendarbeit sich am Grundsatz der Prävention orientiert, inwieweit präventive Jugendarbeit zur reinen Freizeitarbeit abzugrenzen ist und in welcher Weise eine Zusammenarbeit zwischen in der Jugendarbeit Tätigen und Fachkräften der Prävention möglich ist.