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Veranstaltungsreihe "Gleichstellung im Gespräch"

Zum fachlichen Austausch, zur kompakten Information und zur Vernetzung finden in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen der Reihe "Gleichstellung im Gespräch" statt. Sie befasst sich vor allem mit dem Thema Gleichstellung von Geschlechtern in rechtlicher Hinsicht und im Hinblick auf ihr persönliches und berufliches Entfaltungspotential in einer Gesellschaft.

10. Veranstaltung: "Naturwissenschaften und Technik – Einblicke in die Praxis"

Montag, 25. Juni 2018, 10:00-12:00 Uhr
Bundeskanzleramt
Minoritenplatz 1, 1030 Wien

Im Sinne der Nachhaltigkeit der Förderung von Mädchen in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik), greifen wir mit der 10. Veranstaltung der Veranstaltungsreihe „Gleichstellung im Gespräch“ mit dem Thema „Naturwissenschaften und Technik – Einblicke in die Praxis“ Projekte aus der Onlineplattform www.meinetechnik.at auf, um sie vorzustellen und Lernerfahrungen zu teilen.

Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß bei der Veranstaltungsreihe "Gleichstellung im Gespräch" © BKA/Regina Aigner

Bundesministern Juliane Bogner-Strauß beim Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gleichstellung im Gespräch"

Bildergalerie von "Naturwissenschaften und Technik - Einblicke in die Praxis" vom 25. Juni 2018

9. Veranstaltung: "Gesundheit im Genderfokus"

Montag, 18. September 2017, 10:00-12:00 Uhr
Peter Quantschnigg-Saal
Hintere Zollamtstraße 2b, 1030 Wien

Das Geschlecht übt einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit aus - das biologische Geschlecht (sex) ebenso wie das soziale Geschlecht (gender), das als Bündel der gesellschaftlich und kulturell geprägten Rollen, Rechte und Pflichten von Menschen verstanden werden kann.

Mädchen und Burschen bzw. Frauen und Männer sind teilweise unterschied­lichen Anforderungen und Belastungen ausgesetzt und sie gehen aufgrund ihrer unterschiedlichen Lebensbedingungen in verschiedener Weise mit Gesundheit, Belastungen und Krankheit um. So unterscheiden sich weibliche und männliche Jugendliche zum Beispiel in ihrem Risikoverhalten und ihren Strategien, Probleme zu bewältigen; Frauen und Männer wiederum unter­scheiden sich darin, inwieweit sie auf Signale ihres Körpers hören und ent­sprechende Aktivitäten setzen. Für die Gesundheitsförderung bedeutet dies, alle Maßnahmen und Aktivitäten geschlechtssensibel zu planen und umzuset­zen, um den jeweils unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Erfordernissen gerecht zu werden.

Die ExpertInnen geben in ihren Referaten Inputs zum Thema. Im Anschluss: Diskussion.