Inhalt

4. Familienbericht 1999

Im Zehnjahresintervall sorgt der Österreichische Familienbericht bereits seit 1969 für die wissenschaftliche Aufarbeitung familienspezifischer Themen und Entwicklungen.

Mit dem Familienbericht 1999 standen der Politik und der interessierten Öffentlichkeit zum vierten Mal wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Befunde zur Situation der Familien und zu Herausforderungen der Familienpolitik zur Verfügung.

Inhalte

Bereits die Vorarbeiten zu diesem Bericht haben einmal mehr die Breite des Untersuchungsgegenstandes "Familie" gezeigt, der in vielfältige gesellschaftliche, ökonomische und politische Zusammenhänge eingebettet ist, und ein entsprechendes Verständnis von Familienpolitik als Querschnittsmaterie erforderlich macht.

Angesichts der thematischen Vielfalt und Komplexität, die das Thema Familie mit sich zieht, erhebt der vierte Österreichische Familienbericht ganz bewusst nicht den Anspruch, eine umfassende wissenschaftliche Darstellung aller familienrelevanten Fragestellungen vorzulegen. Die beteiligten WissenschafterInnen und ExpertInnen konzentrierten sich sehr gezielt auf spezifische Veränderungen und aktuelle familienpolitische Schwerpunkte. Schließlich sind es die neuen Entwicklungen, die für den gesellschaftlichen Status der Familien und für die Familienpolitik neue Bedingungen und Herausforderungen schaffen.

Der erste Teil des Familienberichtes geht von der soziodemographischen Analyse und Beschreibung von Familien an der Jahrtausendwende aus, gibt einen Überblick über gesellschaftliche und individuelle Zielvorstellungen von Ehe, Familie und Kinderzahl, stellt die Ziele, Kosten und Auswirkungen familienpolitischer Leistungen des Staates dar und unternimmt den Versuch einer Bewertung. Neuerungen im Familienrecht, die theoretische Reflexion des Themas Familie und eine Darstellung aktueller Debatten im Themenzusammenhang sind im Informationsangebot des ersten Bandes ebenfalls inkludiert.

Im zweiten Band beschäftigen sich Wissenschafter/-innen schwerpunktmäßig mit dem aktuellen Thema der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit. Der Zugrundelegung theoretischer und empirischer Erkenntnisse folgt eine Übersicht über Vereinbarkeitsstrategien in Österreich und in anderen europäischen Ländern. Die AutorInnen diskutieren das Thema Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit schließlich unter dem Blickwinkel einer gesellschaftlichen Neuverteilung von Betreuungs- und Erwerbstätigkeit.

Die Befunde und Ergebnisse des vierten Österreichischen Familienberichtes sind mehr als nur eine schwerpunktmäßige wissenschaftliche Bestandsaufnahme familienspezifischer Entwicklungen. Sie bieten Impulse und formulieren Aufträge zur Weiterentwicklung der österreichischen Familienpolitik, die letztlich an alle politischen und gesellschaftlichen Verantwortungsträger zu adressieren sind.

Die gedruckte Langversion liegt in verschiedenen Fachbibliotheken (z.B. Universitätsbibliotheken) zur Einsicht auf.

  • Österreichischer Familienbericht 1999 - Kurzfassung
  • Österreichischer Familienbericht 1999 - Band 1, Zur Situation von Familie und Familienpolitik in Österreich
  • Österreichischer Familienbericht 1999 - Band 2, Partnerschaften zur Vereinbarkeit und Neuverteilung von Betreuungs- und Erwerbstätigkeit

Der 1. Band steht auch in Teildokumenten zum Download zur Verfügung:

  • Band 1 - Teil 1, Allgemeine Grundlagen zur Betrachtung von Familie
  • Band 1 - Teil 2, Lebens- und Beziehungsformen heute - demografische und soziologische Aspekte
  • Band 1 - Teil 3, Familien mit spezifischen Herausforderungen: illustrative Fallbeispiele
  • Band 1 - Teil 4, Leistungen des Staates für die FamilienMit dem Familienbericht 1999 standen der Politik und der interessierten Öffentlichkeit zum vierten Mal wissenschaftliche Forschungsergebnisse und Befunde zur Situation der Familien und zu Herausforderungen der Familienpolitik zur Verfügung.

    Inhalte

    Bereits die Vorarbeiten zu diesem Bericht haben einmal mehr die Breite des Untersuchungsgegenstandes "Familie" gezeigt, der in vielfältige gesellschaftliche, ökonomische und politische Zusammenhänge eingebettet ist, und ein entsprechendes Verständnis von Familienpolitik als Querschnittsmaterie erforderlich macht.

    Angesichts der thematischen Vielfalt und Komplexität, die das Thema Familie mit sich zieht, erhebt der vierte Österreichische Familienbericht ganz bewusst nicht den Anspruch, eine umfassende wissenschaftliche Darstellung aller familienrelevanten Fragestellungen vorzulegen. Die beteiligten WissenschafterInnen und ExpertInnen konzentrierten sich sehr gezielt auf spezifische Veränderungen und aktuelle familienpolitische Schwerpunkte. Schließlich sind es die neuen Entwicklungen, die für den gesellschaftlichen Status der Familien und für die Familienpolitik neue Bedingungen und Herausforderungen schaffen.

    Der erste Teil des Familienberichtes geht von der soziodemographischen Analyse und Beschreibung von Familien an der Jahrtausendwende aus, gibt einen Überblick über gesellschaftliche und individuelle Zielvorstellungen von Ehe, Familie und Kinderzahl, stellt die Ziele, Kosten und Auswirkungen familienpolitischer Leistungen des Staates dar und unternimmt den Versuch einer Bewertung. Neuerungen im Familienrecht, die theoretische Reflexion des Themas Familie und eine Darstellung aktueller Debatten im Themenzusammenhang sind im Informationsangebot des ersten Bandes ebenfalls inkludiert.

    Im zweiten Band beschäftigen sich Wissenschafter/-innen schwerpunktmäßig mit dem aktuellen Thema der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit. Der Zugrundelegung theoretischer und empirischer Erkenntnisse folgt eine Übersicht über Vereinbarkeitsstrategien in Österreich und in anderen europäischen Ländern. Die AutorInnen diskutieren das Thema Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit schließlich unter dem Blickwinkel einer gesellschaftlichen Neuverteilung von Betreuungs- und Erwerbstätigkeit.

    Die Befunde und Ergebnisse des vierten Österreichischen Familienberichtes sind mehr als nur eine schwerpunktmäßige wissenschaftliche Bestandsaufnahme familienspezifischer Entwicklungen. Sie bieten Impulse und formulieren Aufträge zur Weiterentwicklung der österreichischen Familienpolitik, die letztlich an alle politischen und gesellschaftlichen Verantwortungsträger zu adressieren sind.

    Die gedruckte Langversion liegt in verschiedenen Fachbibliotheken (z.B. Universitätsbibliotheken) zur Einsicht auf.

  • Österreichischer Familienbericht 1999 - Kurzfassung
  • Österreichischer Familienbericht 1999 - Band 1, Zur Situation von Familie und Familienpolitik in Österreich
  • Österreichischer Familienbericht 1999 - Band 2, Partnerschaften zur Vereinbarkeit und Neuverteilung von Betreuungs- und Erwerbstätigkeit
  • Der 1. Band steht auch in Teildokumenten zum Download zur Verfügung:

  • Band 1 - Teil 1, Allgemeine Grundlagen zur Betrachtung von Familie
  • Band 1 - Teil 2, Lebens- und Beziehungsformen heute - demografische und soziologische Aspekte
  • Band 1 - Teil 3, Familien mit spezifischen Herausforderungen: illustrative Fallbeispiele
  • Band 1 - Teil 4, Leistungen des Staates für die Familien

Kontakt

Abteilung Familienrechtspolitik und Kinderrechte

E-Mail: POST.II6@bmfj.gv.at